Herzlich Willkommen auf der Webseite der MUT eG!
Auf den folgenden Seiten finden Sie alle relevanten Informationen über die Mietergenossenschaft Unionplatz Tiergarten eG (MUT).
Dezember 2025 – Unsere Pilotanlage in der Beusselstraße 87 ist nun seit über einem Jahr am Netz und stellt zuverlässig günstigen (30c/kWh), regenerativen Strom für die Mieter zur Verfügung. Wir lassen die Lehren und Erfahrungen aus der Umsetzung der ersten Anlage in den Bau der weiteren Anlagen einfließen. Mit großer finanzieller und körperlicher Unterstützung unserer Mitglieder haben wir nun am Unionplatz mit der Sanierung unserer Dächer und der anschließenden Installation von Mieterstromsolaranlagen begonnen. Anlagen in der Bremer Straße 42 und 46 stehen kurz vor der Inbetriebnahme. Nach der Bereitstellung weiterer Fördermittel für das Programm SolarPlus für 2026 und 2027 gehen wir nun mit gesicherter Finanzierung in die konkrete Planung, unseren Gesamtbestand zeitnah nach dem erprobten Konzept ebenfalls mit Mieterstrom zu versorgen.

November 2023 – Nach einigen erfolglosen Anläufen in den vergangenen Jahren ist uns nun der große Schritt gelungen, die von uns bisher generalgemieteten Mehrfamilienhäuser in der Bremer Straße 44/45 und 47 mehrheitlich zu erwerben. Eine Sicherung des Bestandes als geförderter sozialer Wohnungsbau bis 2068 und die Finanzierung durch die IBB konnten somit für unsere Mitglieder erreicht werden. Dies ist die erste Erweiterung unseres Bestandes seit dem Erwerb unserer Hauptanlage am Unionplatz in 2007 und ein Meilenstein in der Genossenschaftshistorie.
März 2023 – Mieterstrom aus regenerativen Energiequellen für alle Bewohner der MUT eG zu Konditionen, die einen Mehrwert für alle bringen. Das ist das Ziel, das die Genossenschaft erreichen möchte. Hierzu haben wir mit verschiedenen Akteuren wie Mieterstromanbietern und Solarteuren Kontakt aufgenommen, um ein Konzept für den gesamten Bestand der MUT eG zu erstellen. Konkret soll in diesem Jahr die erste Anlage in der Beusselstraße umgesetzt werden, wenn die vielen Hürden, die im Bereich der Wirtschaftlichkeit aber vor allem in der Bürokratie zu finden sind, gemeistert wurden.
Am 6. September 2021 durften wir die damalige Bundesumweltministerin Svenja Schulze (nun Bundesentwicklungsministerin) zu einer Diskussionsveranstaltung in unserer Genossenschaft begrüßen. Bei einer Ortsbegehung und anschließendem Kuchenbuffet hatten die Genossenschaftsmitglieder die Möglichkeit die aktuelle Entwicklung von gesetzlichen Auflagen (wie z.B. der ENEV oder Trinkwasserverordnung) und der Mietentwicklung zu diskutieren.


